Riesling "Kalkmergel",
  • trocken

Ein Bilderbuch-Riesling!

Riesling "Kalkmergel",
  • trocken
Art. Nr. 1059
Jahrgang: 2016
Inhalt: 0,75 Ltr
Alkoholgehalt: 13,0%
Säure: 7,8 g/l
Restzucker: 6,6 g/l
Trinktemperatur: 10 - 12°C
Allergene: enthält Sulfite
12,90
17,20/ltr
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Ein Bilderbuch-Riesling! Freuen Sie sich auf einen ausdrucksstarken Riesling mit perfekt eingebundener Säure und eleganter Mineralik. In Mund und Nase bietet er die absolute Harmonie aus frühlingshaften Obstblüten, saftiger Ananas und schmeichelnden Honignoten.

Erleben Sie, wie das „Terroir“ einen Wein adelt. Deutschland ist bekannterweise DAS Riesling-Land. Keine andere Rebsorte repräsentiert so sehr unsere Weinkultur. Die Pfalz ist mit 5.500 Hektar Anbaufläche das weltweit größte Riesling-Anbaugebiet. Begeben Sie sich mit uns auf Zeitreise bei der die Suche nach den Wurzeln des Weingeschmacks:
Vor 20 bis 25 Millionen Jahren schmeckte die Pfalz weder nach Wein noch nach Kastanien. In der Luft lag stattdessen ein maritimer Salzgeruch. Nachdem in diesem Zeitalter von Süden ein tropisches Meer in den Rheingraben vorgedrungen war, setzten sich Algen auf dem Meeresboden fest und bildeten dort ausgedehnte Kolonien. Sie siedelten sich bevorzugt an der seichten Kante des Rhein-Grabenbruchs an und bildeten dort mächtige, weiße Kalkriffe. Als das Wasser wieder ging, blieb Kalkschlamm zurück, der sich zu Kalkstein verfestigte. So bröselig und spröde dieses natürliche Sediment heute auch anmutet, für den Wein bewirkt Kalk erfreulicherweise genau das Gegenteil: Dieser warme basenreiche Boden, auf dem unser Riesling Kalkmergel gewachsen ist, verleiht dem Wein sowohl weiche Noten als auch eine intensive Mineralik.

Aber auch wenn die Ausgangslage perfekt gewählt ist, so bedarf es noch viel mehr, um daraus einen solch wunderschön ausbalancierten Wein entstehen zu lassen. Das Erfolgsrezept lautet: konsequente Ertragsbegrenzung, starke Entblätterung für wärmende, intensive Sonnenstrahlen und ein Stockabstand von nur 85 cm. Durch die Konkurrenz benachbarter Rebstöcke werden die einzelnen Reben gezwungen, tiefer zu wurzeln. Dadurch tritt die Mineralik noch besser zutage.

Schmeckt zu:

  • Fisch

Schmeckt nach:

  • Honig
  • Obstblüten
  • saftige Ananas

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